achtsamkeit

achtsamkeit bildet eine wichtige säule unseres pädagogischen konzepts

Unser Ziel ist es, den uns anvertrauten Kindern bestmögliche Startchancen für ein glückliches, selbstbestimmtes und vor allem achtsames Leben zu ermöglichen. Dabei legen wir großen Wert auf den Respekt vor der Persönlichkeit eines jeden Menschen. Bei uns wird jeder gesehen, akzeptiert und geschätzt.

In unserer Natur-Kita Hamburg bieten wir den Kindern eine einzigartige Umgebung, um Achtsamkeit zu entdecken und zu erleben. Durch die Verbindung zur Natur können die Kinder spielerisch lernen, wie wichtig es ist, achtsam mit sich selbst und mit ihrer Umwelt umzugehen.

Mädchen isst Melone in der Kita

was bedeutet achtsamkeit eigentlich?

Achtsamkeit bedeutet, die Wahrnehmung auf den gegenwärtigen Moment, auf das Hier und Jetzt zu richten. Ein achtsames Leben wird durch unsere eigene, innere Haltung gelenkt. Dabei richtet sich der Fokus auf das körperliche Wohlbefinden, unsere Gedanken und Gefühle. Diese werden ohne Bewertung wahrgenommen und akzeptiert.

Kinder spielen an der Matschküche in der Kita

ACHTSAM UND BEWUSST

pädagogik der achtsamkeit

Die Pädagogik der Achtsamkeit ist ein ganzheitlicher Ansatz, der darauf abzielt, das Bewusstsein für den gegenwärtigen Moment zu schärfen und die Entwicklung von Kindern auf körperlicher, emotionaler, kognitiver und sozialer Ebene zu fördern.

In unseren Stadtküken Natur-Kitas setzen wir dazu verschiedene Praktiken und Aktivitäten um. Eine zentrale Komponente ist die Förderung der Wahrnehmungsfähigkeit unserer Kinder. Durch spielerische Übungen wie Körperwahrnehmungsspiele und Sinneserfahrungen werden die Kinder dazu ermutigt, bewusst auf ihre eigenen Empfindungen und die Umgebung zu achten. Dies stärkt ihre Fähigkeit zur Konzentration, fördert die Selbstregulation und verbessert ihre Resilienz.

Ein weiterer wichtiger Aspekt der Pädagogik der Achtsamkeit ist die Förderung von Empathie und Mitgefühl. Dabei lernen unsere Kinder, ihre eigenen Gefühle wahrzunehmen und diese im nächsten Schritt auch bei anderen zu erkennen. Durch gemeinsame Gespräche, Rollenspiele und Geschichten werden sie für die Bedürfnisse und Gefühle ihrer Mitmenschen sensibilisiert. Dies trägt zur positiven sozialen Interaktion bei und unterstützt die Entwicklung von sozialer Kompetenz und Empathie.

"kinder müssen achtsamkeit gar nicht erst üben oder lernen. sie befinden sich bereits mitten drin."

KInder toben im Wald Natur-Kita
Mädchen erntet Karotten auf dem Beet im Kindergarten

achtsamkeit und naturpädagogik im einklang

Gemeinsam Zeit in der Natur zu verbringen, entschleunigt ungemein. Es gibt kaum einen besseren Ort für Achtsamkeit als in der Natur. Dies sind ein paar Beispiele aus unserem Alltag bei den Stadtküken:

 

Beobachten: Wie riecht eigentlich der Regen und wie fühlen sich Sonnenstrahlen auf der Haut an? Wir hören den Vögeln zu – können wir vielleicht auch welche in den Bäumen entdecken? Wir schauen in den Himmel und betrachten die vorüberziehenden Wolken. Wie sehen sie aus? Kann man spezielle Formen erkennen? In welche Richtung ziehen sie? Können wir den Wind, der sie antreibt, ebenfalls spüren?

 

Sammeln: Gemeinsam sammeln wir Blumen, Blätter oder und begutachten sie ganz genau. Welche Form und Farbe haben sie? Wie fühlen sie sich an? Wo wurden sie gefunden?

 

Bauen: Gemeinsam bauen wir, z.B. aus Sand oder ein Tipi aus Stöcken, die in der Umgebung zu finden waren. Wie schwer sind Materialien? Für wen ist das, was wir bauen? Leben hier vielleicht Tiere in der Umgebung? Was passiert damit, nachdem wir fertig sind mit dem Bauen? Wie wird das Kunstwerk auf Wind und Wetter reagieren?

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